Generelle Beschreibung

Hier ist der Haupttext für die Beschreibung

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News

Husum
TideWeather
Celsius Wind (BFT)
Tu 21.05.1921.05. N 23:09 12°C NWN 4
We 22.05.1922.05. H 04:55 10°C NWN 3
We 22.05.1922.05. N 11:11 11°C NWN 4
We 22.05.1922.05. H 17:05 11°C NWN 4
We 22.05.1922.05. N 23:39 8°C W 2
Th 23.05.1923.05. H 05:32 7°C WSW 2
Source: BSH Hamburg / Norwegian Meteorological Institute



  • Weather
  • mudflat hiking

Tides & Weather of the next 6 tides: click on the white box
(H = high water / flood, N = low water / low tide)
The tides or tides are periodic water movements of the ocean, which mainly affect its coasts. There they lead to tidal high-water and low-water. They are a consequence of the tidal forces of the moon and the sun, with the stronger influence from the moon. The rotation of the earth causes these momentary forces to vary in time at a fixed location on the earth's surface. Therefore, on most shores during the lunar cycle of almost 25 hours, there are two floods and two low tides each
Source: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten)
For further information on the tides see Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)


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  • clothing
  • *Kinder
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  • Outdoor

Großer Räumungsverkauf wegen Umbau in unserem Ladengeschäft in St. Peter Ording, Badallee 31 ! ab Freitag, den 12.10.2018 - ab 11:00 Uhr. Es wird Mega schönes Wetter am Wochenende ... es lohnt sich einen Ausflug nach SPO zu machen und bei uns vorbeizuschauen!!!?? Wir freuen uns auf Dich !


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  • health
  • Schulung

Familienangehörigen, die zu Hause einen Verwandten betreuen und pflegen, bietet das Klinikum Nordfriesland unterstützende Kurse an: Im Rahmen der „Familialen Pflege“ erlernen Interessierte in kostenfreien Pflegekursen wichtiges theoretisches und praktisches Wissen. Dazu gehören Hilfestellungen und Tipps für den Pflegealltag, spezielle Handgriffe und rückenschonende Lagerungstechniken Die Kurse unter Leitung von Anett Bretsch vermitteln den Angehörigen wie auch den Patienten Sicherheit im Umgang miteinander. Jeder Kurs besteht aus drei Veranstaltungen im wöchentlichen Abstand á 3,5 Stunden. Kleine Kursgrößen ermöglichen ausreichend Raum zum Erfahrungsaustausch. Der Pflegekurs beginnt am Mittwoch, 5. Juni 2019 um 9.00 Uhr. Anmeldungen und nähere Informationen unter Tel. 04841 660-1841.


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  • regional
  • Kultur

Galerie Tobien stiftet dem Klinikum Nordfriesland über 100 Bilder Das Klinikum Nordfriesland mit seinen vier Standorten in Husum, Niebüll, Tönning und Wyk / Föhr behandelt in jedem Jahr mehr als 20.000 stationäre und weit mehr als 60.000 ambulante Patienten. Im Mittelpunkt dieser umfangreichen Patientenbetreuung stehen natürlich die medizinisch-pflegerischen Leistungen. Das Klinikum ist aber immer auch bemüht, ein möglichst angenehmes Ambiente zu schaffen, soweit dies Hygiene- und Brandschutzvorschriften zulassen. „Eine nette Atmosphäre hilft den Patienten, schneller gesund zu werden“, ist der kaufmännische Direktor des Klinikums Nordfriesland, Stephan Unger, überzeugt. Insofern war das Klinikum von einer Idee begeistert, die Marid Taubert, Eigentümerin und Geschäftsführerin der Galerie Tobien in der Husumer Neustadt, an das Klinikum Nordfriesland herantrug: Die Galerien in Husum und Sankt Peter Ording hatten einmal in die Archive geschaut und festgestellt, dass die über die Jahre doch recht voll geworden waren. Zeit, sich von Exponaten zu trennen. Marid Taubert kam auf die Idee, diese dem Klinikum Nordfriesland zu stiften. „Somit können sich Patienten, Besucher aber auch die Mitarbeiter an den Bildern und der damit etwas schöneren Atmosphäre in den Kliniken und Praxen erfreuen“, erläutert Marid Taubert den dahinter stehenden Gedankengang. Gesagt, getan. Anfang April fuhren Mitarbeiter das Klinikums Nordfriesland mit einem Transporter vor, um die gerahmten Kunstdrucke aus dem Bestand der Galerie Tobien zu übernehmen. Gut verpackt und in einer Begleitmappe erstklassig dokumentiert wurden die 103 Bilder vorsichtig verstaut und in die Klinik Husum gefahren. Dort steht nun die Verteilung in die vier Einrichtungen an. „Da unter den Bildern eine Serie von alten Husum-Ansichten dabei ist, wird unsere Geriatrie unter Leitung von Dr. Ludolf Matthiesen zuerst auswählen dürfen“, erläutert Stephan Unger. „Das passt zudem insofern gut, da die Geriatrie Anfang des Jahres ihren 10. Geburtstag feiern konnte“. Alte Bilder und alte Gegenstände aus der Umfeld und der Jugend der Patienten sind während ihres stationären Aufenthaltes im Krankenhaus eine großartige Anregung für die Patienten. „Wir sind der Galerie Tobien und Frau Taubert sehr, sehr dankbar dafür, dass Sie an uns gedacht und uns die 103 Bilder überlassen hat, das wird manche – derzeit noch kahle – Wand in angenehmer Weise verschönern“, zeigt sich der kaufmännische Direktor sehr dankbar.


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  • health

Grundkurs Klinik Niebüll: „Mehr Beweglichkeit erreichen“ Zur Unterstützung pflegender Angehöriger ohne professionelle Ausbildung bietet das Klinikum Nordfriesland mit seiner Kinaesthetics-Trainerin Petra Jensen in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse der BARMER einen Kinaesthetics-Grundkurs in der Klinik Niebüll an. Für die Dauer der Kurszeiten kann bei der zuständigen Pflegekasse die Kostenübernahme für Verhinderungspflege beantragt werden. Pflegende Angehörige bewältigen durch ihren Einsatz an Pflegebedürftigen große Herausforderungen. Sie helfen beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden und dürfen nebenbei ihre eigene Gesundheit nicht vernachlässigen. Damit diese Doppelrolle nicht zur Überforderung führt, soll die Bewegungswahrnehmung und -kompetenz sensibilisiert werden - und zwar sowohl für den Pflegenden selber als auch im Umgang mit dem ihm Anvertrauten. Der Kurs hat zum Ziel, die körperliche und psychische Belastung der Pflegenden zu reduzieren, die Selbständigkeit der Pflegebedürftigen zu erhöhen und Gesundheit, Beziehung und Lebensqualität der Beteiligten zu steigern. Darüber hinaus werden von weiteren Spezialisten Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, Zuschüsse und Förderungen für pflegende Angehörige vorgestellt. Der Grundkurs – mit Anmeldepflicht - beinhaltet sieben Veranstaltungen á 180 Minuten im wöchentlichen Abstand: Tel. 04841 660-1380 oder 04841 660-1751. Die Kurskosten werden von der Pflegekasse der BARMER übernommen, lediglich die Kosten von 25 € für Seminarunterlagen und Kinaesthetics-Zertifikat sind von den Teilnehmern zu tragen. Kursbeginn: Mittwoch, 29. Mai um 14 Uhr, Konferenzraum auf dem Gelände der Klinik Niebüll.


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  • health
  • Beratung

Die Inselklinik Föhr-Amrum in Wyk auf Föhr freut sich über neue medizin-technische Gerätschaften in der Endoskopie. Es wurden ein neues Video-Gastroskop und Video-Koloskop für die Klinik beschafft, so dass die erforderliche Technik für Magen- und Darmspiegelungen wieder auf den neuesten Stand gebracht werden konnte. „Die neuen Geräte ermöglichen uns ein größeres Blickfeld und wesentlich bessere und schärfere Bilder aus dem jeweiligen Untersuchungsbereich im Magen-Darm-Trakt, so dass wir noch etwas schneller und noch etwas besser Diagnosen treffen und kleinere Eingriffe durchführen können“, freut sich Dr. Jörn Harder, Chefarzt der Chirurgie, über die neue Ausstattung der Inselklinik. Die moderne Endoskopie wurde der Inselklinik ursprünglich durch eine umfangreiche Spende des Fördervereins ermöglicht. Diese Technik wurde somit jetzt mit Mitteln des Klinikums auf den neuesten Stand gebracht. Die neuen Optiken für den Blick ins Innere des Menschen und die dafür erforderlichen Bildschirme haben zusammen rund 56.000 Euro gekostet. „Durch die optimierte Technik können wir unsere ambulanten und stationären Patienten – wir führen im Jahr rund 400 entsprechende Untersuchungen durch – noch besser versorgen und können hier vor Ort jetzt auch einige weitere speziellere Untersuchungen und –eingriffe durchführen. Dafür hätten wir die Patienten zuvor auf das Festland schicken müssen“, erläutert Dr. Thomas Wander, Chefarzt der Inneren Medizin, die Vorteile aus seiner Sicht. Mit Hilfe von Koloskopien können der End- und Dickdarm des Menschen in Augenschein genommen werden. Dies ermöglicht eine gesicherte Diagnostik von Darmerkrankungen, zum Beispiel Entzündungen. „Während der Untersuchung können wir aber auch bereits Gewebe entnehmen und Polypen abtragen“, erläutert Dr. Clemens von Reusner, ebenso Chefarzt für Innere Medizin an der Inselklinik, die Möglichkeiten, die sich ihnen bei der „Darmspiegelung“ bieten. Ähnliches gilt für Untersuchungen im oberen Verdauungstrakt im Rahmen einer „Gastroskopie“ („Magenspiegelung“). Einerseits werden die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm („Duodenum“) angeschaut, um zum Beispiel zu prüfen, ob es entzündete Bereiche gibt. Im Rahmen einer Magenspiegelung ist es aber auch möglich, ebenso Gewebeproben zu entnehmen oder auch Blutungen zu stillen. In der Inselklinik Föhr-Amrum werden Magen- und Darmspiegelungen arbeitsteilig durch die Internisten der Klinik, Dr. Thomas Wander und Dr. Clemens von Reusner sowie dem Chirurgen Dr. Jörn Harder in der MVZ-Facharztpraxis an der Klinik erbracht. Alle Untersuchungen werden durch das behandelnde Team der Inselklinik jeweils gemeinsam mit dem Patienten gut vorbereitet. Von den Untersuchungen selbst spürt der Patient nichts, da er „sediert“ wird – also „ruhig gestellt“ wird. „Dies bedeutet, dass der Patient nach der Untersuchung nicht am Straßenverkehr teilnehmen darf“, erläutern die Chefärzte unisono. Anmeldungen zu den ambulanten Magen- und Darmspiegelungen sind unter Tel. 04681 48-4112 möglich. BU: Dr. Jörn Harder zeigt einer Kollegin eine der neuen Optiken, die dem Ärzteteam der Inselklinik Föhr-Amrum umfangreichere und schärfere Blicke in Magen oder Darm des Patienten ermöglichen (Klinikum Nordfriesland).


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  • health

Für Patienten mit Herz- / Kreislauferkrankungen gibt es aus der Klinik Husum eine gute Nachricht: Dank sehr kleiner neuartiger Herzpumpen, die vorübergehend die Pumpleistung des Herzens unterstützen, kann insbesondere bei einem akutem oder drohendem Herzversagen die medizinische Versorgung und damit die Sicherheit der Betroffenen nochmalig deutlich verbessert werden. Ein Herzversagen kann durch eine koronare Herzkrankheit mit Verkalkung der Herzkranzgefäße, durch eine Herzschwäche oder einen Herzinfarkt ausgelöst werden. Zur Unterstützung des Herzens kommen in der Klinik Husum seit kurzem nunmehr verschiedene Modelle dieser kleinsten Herzpumpen namens „Impella“ von Abiomed zum Einsatz, um das Herz beispielsweise während eines planbaren Eingriffs und gegebenenfalls auch noch eine gewisse Zeit danach zu entlasten. Trotz medikamentöser Behandlung und der Öffnung verschlossener Gefäße im Herzkatheterlabor der Klinik besteht bei diesen Hochrisikopatienten die Gefahr, dass die eigene Pumpleistung des Herzens nicht ausreicht. Auch bei einem akuten Herzversagen kann innerhalb weniger Minuten solch eine kleine Pumpe als Unterstützung für das Herz implantiert werden. Die Impella-Pumpe gelangt wie ein Herzkatheter über eine Arterie in der Leiste hin zur Herzkammer. Hier sichert die Pumpunterstützung den Blutfluss ab: Abhängig vom Pumpen-Modell werden pro Minute bis zu 2,5 l (für Hochrisikopatienten) oder bis 3,7 l Blut (bei akutem Herzversagen) durch die Pumpe transportiert. „Mit Hilfe der Impella-Pumpen können wir unsere Patienten noch besser versorgen und Risiken reduzieren. So können wir auch Eingriffe am Herzen – die immer Stress für das Organ bedeuten – besser absichern“, zeigt sich Dr. Christian Nottebrock, Chefarzt der Kardiologie an der Klinik Husum, über diese Innovation in seiner Abteilung erfreut. Die Impella-Pumpe, die sich in vielen Universitätskliniken schon bewährt hat, entlastet und stabilisiert somit in besonders kritischen Fällen die Herzfunktion. Das Risiko von Komplikationen sinkt, wovon gerade ältere Patienten profitieren, bei denen schwerere Begleiterkrankungen wie zum Beispiel Diabetes bestehen. Im Rahmen des HERZZENTRUMs NORDsee kooperiert die Klinik Husum sehr eng mit den anderen Kliniken im Klinikum Nordfriesland, dem HYPERLINK "https://www.uke.de/kliniken-institute/zentren/universit%C3%A4res-herzzentrum-(uhz)/index.html"Universitären Herzzentrum in Hamburg und der kardiologischen Facharztpraxis im nahegelegenen Ärztezentrum. Da bei einem akuten Herzversagen oder einem Herzinfarkt jede Minute zählt, steht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr ein kompetentes Kardiologen-Team im Herzkatheterlabor der Klinik Husum für eine Akutbehandlung bereit. Das kardiologische Team hat unlängst eine Schulung zur Impella-Herzpumpe erfolgreich absolviert, so dass diese zukunftsweisende Technik in der Klinik Husum ab sofort Anwendung findet. Damit schließt sich die Klinik an eine Reihe namhafter größerer (Universitäts-) Kliniken an, die diese Technologie einsetzen. BU: Das Kardiologen-Team der Klinik Husum um Dr. Christian Nottebrock mit Krankenschwestern und dem Schulungsleiter (v.l.n.r.): Mathias Merker (Schulungsleiter), Amer Zakhour, Carolin Keese, Petra Petersen, Chefarzt Dr. Christian Nottebrock, Birgitt Jürgensen, Merle Carstensen, Rieke Clausen, Katrin Hartwig, Benedict Schulte-Steinberg und Dr. Rudi Ruschmann. Text und Bild: Klinikum Nordfriesland


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  • health
  • Ernährung

Moderne Speisenversorgung in der Inselklinik Föhr-Amrum Nachdem mehrere Jahre ein externer Dienstleister die Patienten und auch Mitarbeiter der Inselklinik Föhr-Amrum mit Mahlzeiten versorgt hat, erfolgt dies seit Anfang April durch die Zentralküche des Klinikums Nordfriesland mit Unterstützung des Managementpartners Dorfner menü. Die erforderlichen Zutaten für das Frühstück, Mittagessen, Kaffee und die Abendverpflegung werden aufgrund nur geringer Lagerkapazitäten in der kleinen Inselklinik regelmäßig von Husum über Niebüll – Zwischenlagerung in der dortigen Verteilküche – und dann morgens mit einem regelmäßig fahrenden Fahrzeugs des Klinikums nach Wyk gebracht. Vor Ort wird die Mittagsverpflegung dann in speziellen Geräten erwärmt und anschließend von freundlichen Mitarbeiterinnen an die Patienten verteilt. Die Grundlage für die Versorgung der Patienten ist ein Speisenplan, der sich wöchentlich wiederholt. Angesichts der vergleichsweisen kurzen durchschnittlichen Verweildauer von 3,3 Tagen in der Inselklinik sind nur wenige Patienten von „Wiederholungen“ betroffen. Neben zwei regulären Essen – davon eines vegetarisch – kommen auch Sonderkostformen (Diäten oder passierte oder flüssige Kost) zur Verteilung. Mit der Speisenumstellung war ein Projektteam aus Mitarbeitern der Zentralküche Husum des Klinikums Nordfriesland, der Firma Dorfner menü, die die Zentralküche in Husum verantwortlich leitet, und des Inselkrankenhauses vier Monate vorbereitend tätig, um für die Patienten eine optimale und auch schmackhafte Lösung zu finden. Aufgrund der Insellage war zudem sicherzustellen, dass die hinter der Speisenversorgung stehenden Abläufe sicher, zeitgerecht und lückenlos organisiert wurden. Dabei wurden Probeessen durchgeführt, neue Techniken erprobt und Abläufe analysiert und organisiert. Das neue Verfahren wurde nun Anfang April gestartet und die bisherigen Erfahrungen sind sehr erfreulich. Die Zufriedenheit der Patienten, der mit zu verpflegenden Mitarbeiter und auch der Mitwirkenden, die für die Belieferung und Verteilung zuständig sind, war von Anfang an sehr groß. Inzwischen hat sich das Verfahren zum Wohle der Patienten fest etabliert. Sehr besonders ist, dass sich die Patienten morgens und abends ihr Essen direkt an einem neuen Buffetwagen selbst zusammenstellen dürfen. Dies ist für ein Akutkrankenhaus in Schleswig-Holstein etwas sehr Besonderes. Bildunterschrift: Beate Kohn mit dem Buffetwagen, an dem sich die Patienten der Inselklinik Föhr-Amrum ihr Frühstück und Abendbrot selbst zusammenstellen können (Klinikum Nordfriesland).


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  • health

Sie habe es tatsächlich geschafft! Über 1.000 Papierkraniche, Symbol für Frieden, Glück und Gesundheit, sind nun gefaltet worden und verschönern sowohl den Eingangsbereich der Klinik Husum als auch die Tagesklinik der Geriatrischen Abteilung. Marieke Kuckelsberg, Linnea Hansen und Nele Völkening - alle drei im letzten Jahr ihrer Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin im Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen (BiZ NF) des Klinikums Nordfriesland - haben ihr ehrgeiziges Vorhaben umgesetzt: Seit Mai 2018 haben sie über eintausend Kraniche in der Origami-Falttechnik hergestellt. Auslöser für die Aktion der drei Pflegeschülerinnen war der im Frühjahr 2018 intensiv schwelende Konflikt zwischen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, und dem Nordkoreanischen Machthaber, Kim Jong-un. Aus Sorge, dass auf deren Worte womöglich verheerende Taten folgen könnten, entwickelten die drei den Wunsch, sich gegen den Gebrauch von Atomwaffen auszusprechen. Sie haben dafür freie Tage geopfert, um an so manchen Sonntagen gemeinsam mit Patienten der Husumer Klinik ihrer „Falt-Leidenschaft“ nachzugehen. Sie haben gemeinsam in ihrer Freizeit gefaltet oder eben auch manchmal allein zu Hause vor dem Fernseher. Papierkraniche sind für den dahinter stehenden Wunsch ideal geeignet: Seit die Japanerin Sadako Sasaki, die als Folge des Atombombenabwurfes über Hiroshima 1945, im Alter von 12 Jahren an Leukämie erkrankte und später auch daran verstarb, gelten Papierkraniche als Zeichen für Gesundheit, Frieden und Glück. Damals begann sie im Krankenhaus Papierkraniche zu falten, da einer Legende folgend demjenigen, der es zustande bringt 1.000 Kraniche zu falten, ein Wunsch erfüllt wird. Ihr sehnlichster Wunsch war es, wieder gesund zu werden. Mit ihrer Aktion verbinden Marieke, Linnea und Nele auch persönliche Wünsche: Für alle war wichtig, dass die Anzahl der Kraniche vor dem Beginn ihres Examens erreicht wurde. Alle drei wünschen sich ein erfolgreiches und freudvolles Examen. Sowie eine schöne Restzeit mit den Mitschülern, die mittlerweile zu guten Freunden geworden sind: „Ich habe noch nie eine so tolle Bindung in einer Klasse zwischen Mitschülern erlebt, wie hier im BiZ NF“, sagt Nele und fügt hinzu, „man macht ja auch selbst Fortschritte in seiner persönlichen Entwicklung. Man wird selbständiger, offener und fröhlicher. Schule und Ausbildung machen einfach einen Riesenspaß, wenn man über drei Jahre mit Gleichgesinnten zusammen ist, die alle ziemlich gleich ´ticken`.“ Sie bedanken sich bei ihren großartigen Lehrerinnen und Lehrer sowie Kollegen, die sie super begleitet und toll ausgebildet haben. Auch wenn es nicht immer einfach war. Was ihnen in der Ausbildung vor allem klar wurde war, dass Alter, Krankheit und Tod zum Leben dazugehören. Was geboren wurde, wird auch vergehen. Darum gibt es schon genügend Leid, als dass der Mensch sich noch mit Waffen bekriegen muss. Jedes Wesen strebt nach Glück. Und mit Waffen erreicht man dieses Ziel bestimmt nicht. Viel besser ist es nach Werten Ausschau zu halten, die das Leben freudvoller und reicher machen. Für ein Miteinander anstelle eines Gegeneinanders. Es ist schon bemerkenswert, was über tausend fein gefaltete Papierkraniche alles auslösen können: Linnea, Nele und Marieke lernten sich in der Ausbildung kennen, taten sich zusammen und werden bald wieder getrennte Wege gehen. Aber alle drei werden ihre gemeinsame Zeit nicht so schnell vergessen.



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