Generelle Beschreibung

Hier ist der Haupttext für die Beschreibung

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News

Husum
TideWetter
Celsius Wind (BFT)
So 26.05.1926.05. N 01:11 10°C WSW 3
So 26.05.1926.05. H 07:25 11°C WSW 4
So 26.05.1926.05. N 13:11 12°C W 4
So 26.05.1926.05. H 19:39 12°C WSW 3
Mo 27.05.1927.05. N 01:52 12°C WSW 4
Mo 27.05.1927.05. H 08:14 11°C W 4
Quelle: BSH Hamburg / Norwegian Meteorological Institute



  • Wetter
  • Wattwanderung

Gezeiten & Wetter der nächsten 6 Tiden: klicken Sie auf den weissen Kasten
(H = Hochwasser/Flut, N = Niedrigwasser/Ebbe)
Die Gezeiten oder Tiden sind periodische Wasserbewegungen des Ozeans, die sich vorwiegend an dessen Küsten auswirken. Dort führen sie zu Tide-Hochwasser und Tide-Niedrigwasser. Sie sind eine Folge der Gezeitenkräfte von Mond und Sonne, wobei der stärkere Einfluss vom Mond ausgeht. Die Erdrotation bewirkt, dass diese Gezeitenkräfte an einem festen Ort der Erdoberfläche zeitlich variieren. Daher gibt es an den meisten Küsten während des Mondumlaufs von knapp 25 Stunden je zweimal Hochwasser und zweimal Niedrigwasser.
Quelle: Wikipedia (https://de.wikipedia.org/wiki/Gezeiten)
Weitere Informationen zu den Gezeiten siehe Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)


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  • Bekleidung
  • *Kinder
  • Angebote
  • Outdoor

Großer Räumungsverkauf wegen Umbau in unserem Ladengeschäft in St. Peter Ording, Badallee 31 ! ab Freitag, den 12.10.2018 - ab 11:00 Uhr. Es wird Mega schönes Wetter am Wochenende ... es lohnt sich einen Ausflug nach SPO zu machen und bei uns vorbeizuschauen!!!?? Wir freuen uns auf Dich !


  • Hinweis
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  • Gesundheit
  • Schulung

Familienangehörigen, die zu Hause einen Verwandten betreuen und pflegen, bietet das Klinikum Nordfriesland unterstützende Kurse an: Im Rahmen der „Familialen Pflege“ erlernen Interessierte in kostenfreien Pflegekursen wichtiges theoretisches und praktisches Wissen. Dazu gehören Hilfestellungen und Tipps für den Pflegealltag, spezielle Handgriffe und rückenschonende Lagerungstechniken Die Kurse unter Leitung von Anett Bretsch vermitteln den Angehörigen wie auch den Patienten Sicherheit im Umgang miteinander. Jeder Kurs besteht aus drei Veranstaltungen im wöchentlichen Abstand á 3,5 Stunden. Kleine Kursgrößen ermöglichen ausreichend Raum zum Erfahrungsaustausch. Der Pflegekurs beginnt am Mittwoch, 5. Juni 2019 um 9.00 Uhr. Anmeldungen und nähere Informationen unter Tel. 04841 660-1841.


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  • Regional
  • Kultur

Galerie Tobien stiftet dem Klinikum Nordfriesland über 100 Bilder Das Klinikum Nordfriesland mit seinen vier Standorten in Husum, Niebüll, Tönning und Wyk / Föhr behandelt in jedem Jahr mehr als 20.000 stationäre und weit mehr als 60.000 ambulante Patienten. Im Mittelpunkt dieser umfangreichen Patientenbetreuung stehen natürlich die medizinisch-pflegerischen Leistungen. Das Klinikum ist aber immer auch bemüht, ein möglichst angenehmes Ambiente zu schaffen, soweit dies Hygiene- und Brandschutzvorschriften zulassen. „Eine nette Atmosphäre hilft den Patienten, schneller gesund zu werden“, ist der kaufmännische Direktor des Klinikums Nordfriesland, Stephan Unger, überzeugt. Insofern war das Klinikum von einer Idee begeistert, die Marid Taubert, Eigentümerin und Geschäftsführerin der Galerie Tobien in der Husumer Neustadt, an das Klinikum Nordfriesland herantrug: Die Galerien in Husum und Sankt Peter Ording hatten einmal in die Archive geschaut und festgestellt, dass die über die Jahre doch recht voll geworden waren. Zeit, sich von Exponaten zu trennen. Marid Taubert kam auf die Idee, diese dem Klinikum Nordfriesland zu stiften. „Somit können sich Patienten, Besucher aber auch die Mitarbeiter an den Bildern und der damit etwas schöneren Atmosphäre in den Kliniken und Praxen erfreuen“, erläutert Marid Taubert den dahinter stehenden Gedankengang. Gesagt, getan. Anfang April fuhren Mitarbeiter das Klinikums Nordfriesland mit einem Transporter vor, um die gerahmten Kunstdrucke aus dem Bestand der Galerie Tobien zu übernehmen. Gut verpackt und in einer Begleitmappe erstklassig dokumentiert wurden die 103 Bilder vorsichtig verstaut und in die Klinik Husum gefahren. Dort steht nun die Verteilung in die vier Einrichtungen an. „Da unter den Bildern eine Serie von alten Husum-Ansichten dabei ist, wird unsere Geriatrie unter Leitung von Dr. Ludolf Matthiesen zuerst auswählen dürfen“, erläutert Stephan Unger. „Das passt zudem insofern gut, da die Geriatrie Anfang des Jahres ihren 10. Geburtstag feiern konnte“. Alte Bilder und alte Gegenstände aus der Umfeld und der Jugend der Patienten sind während ihres stationären Aufenthaltes im Krankenhaus eine großartige Anregung für die Patienten. „Wir sind der Galerie Tobien und Frau Taubert sehr, sehr dankbar dafür, dass Sie an uns gedacht und uns die 103 Bilder überlassen hat, das wird manche – derzeit noch kahle – Wand in angenehmer Weise verschönern“, zeigt sich der kaufmännische Direktor sehr dankbar.


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  • Gesundheit

Grundkurs Klinik Niebüll: „Mehr Beweglichkeit erreichen“ Zur Unterstützung pflegender Angehöriger ohne professionelle Ausbildung bietet das Klinikum Nordfriesland mit seiner Kinaesthetics-Trainerin Petra Jensen in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse der BARMER einen Kinaesthetics-Grundkurs in der Klinik Niebüll an. Für die Dauer der Kurszeiten kann bei der zuständigen Pflegekasse die Kostenübernahme für Verhinderungspflege beantragt werden. Pflegende Angehörige bewältigen durch ihren Einsatz an Pflegebedürftigen große Herausforderungen. Sie helfen beim Aufstehen, Waschen, Ankleiden und dürfen nebenbei ihre eigene Gesundheit nicht vernachlässigen. Damit diese Doppelrolle nicht zur Überforderung führt, soll die Bewegungswahrnehmung und -kompetenz sensibilisiert werden - und zwar sowohl für den Pflegenden selber als auch im Umgang mit dem ihm Anvertrauten. Der Kurs hat zum Ziel, die körperliche und psychische Belastung der Pflegenden zu reduzieren, die Selbständigkeit der Pflegebedürftigen zu erhöhen und Gesundheit, Beziehung und Lebensqualität der Beteiligten zu steigern. Darüber hinaus werden von weiteren Spezialisten Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung, Zuschüsse und Förderungen für pflegende Angehörige vorgestellt. Der Grundkurs – mit Anmeldepflicht - beinhaltet sieben Veranstaltungen á 180 Minuten im wöchentlichen Abstand: Tel. 04841 660-1380 oder 04841 660-1751. Die Kurskosten werden von der Pflegekasse der BARMER übernommen, lediglich die Kosten von 25 € für Seminarunterlagen und Kinaesthetics-Zertifikat sind von den Teilnehmern zu tragen. Kursbeginn: Mittwoch, 29. Mai um 14 Uhr, Konferenzraum auf dem Gelände der Klinik Niebüll.


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  • Gesundheit
  • Beratung

Die Inselklinik Föhr-Amrum in Wyk auf Föhr freut sich über neue medizin-technische Gerätschaften in der Endoskopie. Es wurden ein neues Video-Gastroskop und Video-Koloskop für die Klinik beschafft, so dass die erforderliche Technik für Magen- und Darmspiegelungen wieder auf den neuesten Stand gebracht werden konnte. „Die neuen Geräte ermöglichen uns ein größeres Blickfeld und wesentlich bessere und schärfere Bilder aus dem jeweiligen Untersuchungsbereich im Magen-Darm-Trakt, so dass wir noch etwas schneller und noch etwas besser Diagnosen treffen und kleinere Eingriffe durchführen können“, freut sich Dr. Jörn Harder, Chefarzt der Chirurgie, über die neue Ausstattung der Inselklinik. Die moderne Endoskopie wurde der Inselklinik ursprünglich durch eine umfangreiche Spende des Fördervereins ermöglicht. Diese Technik wurde somit jetzt mit Mitteln des Klinikums auf den neuesten Stand gebracht. Die neuen Optiken für den Blick ins Innere des Menschen und die dafür erforderlichen Bildschirme haben zusammen rund 56.000 Euro gekostet. „Durch die optimierte Technik können wir unsere ambulanten und stationären Patienten – wir führen im Jahr rund 400 entsprechende Untersuchungen durch – noch besser versorgen und können hier vor Ort jetzt auch einige weitere speziellere Untersuchungen und –eingriffe durchführen. Dafür hätten wir die Patienten zuvor auf das Festland schicken müssen“, erläutert Dr. Thomas Wander, Chefarzt der Inneren Medizin, die Vorteile aus seiner Sicht. Mit Hilfe von Koloskopien können der End- und Dickdarm des Menschen in Augenschein genommen werden. Dies ermöglicht eine gesicherte Diagnostik von Darmerkrankungen, zum Beispiel Entzündungen. „Während der Untersuchung können wir aber auch bereits Gewebe entnehmen und Polypen abtragen“, erläutert Dr. Clemens von Reusner, ebenso Chefarzt für Innere Medizin an der Inselklinik, die Möglichkeiten, die sich ihnen bei der „Darmspiegelung“ bieten. Ähnliches gilt für Untersuchungen im oberen Verdauungstrakt im Rahmen einer „Gastroskopie“ („Magenspiegelung“). Einerseits werden die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm („Duodenum“) angeschaut, um zum Beispiel zu prüfen, ob es entzündete Bereiche gibt. Im Rahmen einer Magenspiegelung ist es aber auch möglich, ebenso Gewebeproben zu entnehmen oder auch Blutungen zu stillen. In der Inselklinik Föhr-Amrum werden Magen- und Darmspiegelungen arbeitsteilig durch die Internisten der Klinik, Dr. Thomas Wander und Dr. Clemens von Reusner sowie dem Chirurgen Dr. Jörn Harder in der MVZ-Facharztpraxis an der Klinik erbracht. Alle Untersuchungen werden durch das behandelnde Team der Inselklinik jeweils gemeinsam mit dem Patienten gut vorbereitet. Von den Untersuchungen selbst spürt der Patient nichts, da er „sediert“ wird – also „ruhig gestellt“ wird. „Dies bedeutet, dass der Patient nach der Untersuchung nicht am Straßenverkehr teilnehmen darf“, erläutern die Chefärzte unisono. Anmeldungen zu den ambulanten Magen- und Darmspiegelungen sind unter Tel. 04681 48-4112 möglich. BU: Dr. Jörn Harder zeigt einer Kollegin eine der neuen Optiken, die dem Ärzteteam der Inselklinik Föhr-Amrum umfangreichere und schärfere Blicke in Magen oder Darm des Patienten ermöglichen (Klinikum Nordfriesland).


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  • Gesundheit

Für Patienten mit Herz- / Kreislauferkrankungen gibt es aus der Klinik Husum eine gute Nachricht: Dank sehr kleiner neuartiger Herzpumpen, die vorübergehend die Pumpleistung des Herzens unterstützen, kann insbesondere bei einem akutem oder drohendem Herzversagen die medizinische Versorgung und damit die Sicherheit der Betroffenen nochmalig deutlich verbessert werden. Ein Herzversagen kann durch eine koronare Herzkrankheit mit Verkalkung der Herzkranzgefäße, durch eine Herzschwäche oder einen Herzinfarkt ausgelöst werden. Zur Unterstützung des Herzens kommen in der Klinik Husum seit kurzem nunmehr verschiedene Modelle dieser kleinsten Herzpumpen namens „Impella“ von Abiomed zum Einsatz, um das Herz beispielsweise während eines planbaren Eingriffs und gegebenenfalls auch noch eine gewisse Zeit danach zu entlasten. Trotz medikamentöser Behandlung und der Öffnung verschlossener Gefäße im Herzkatheterlabor der Klinik besteht bei diesen Hochrisikopatienten die Gefahr, dass die eigene Pumpleistung des Herzens nicht ausreicht. Auch bei einem akuten Herzversagen kann innerhalb weniger Minuten solch eine kleine Pumpe als Unterstützung für das Herz implantiert werden. Die Impella-Pumpe gelangt wie ein Herzkatheter über eine Arterie in der Leiste hin zur Herzkammer. Hier sichert die Pumpunterstützung den Blutfluss ab: Abhängig vom Pumpen-Modell werden pro Minute bis zu 2,5 l (für Hochrisikopatienten) oder bis 3,7 l Blut (bei akutem Herzversagen) durch die Pumpe transportiert. „Mit Hilfe der Impella-Pumpen können wir unsere Patienten noch besser versorgen und Risiken reduzieren. So können wir auch Eingriffe am Herzen – die immer Stress für das Organ bedeuten – besser absichern“, zeigt sich Dr. Christian Nottebrock, Chefarzt der Kardiologie an der Klinik Husum, über diese Innovation in seiner Abteilung erfreut. Die Impella-Pumpe, die sich in vielen Universitätskliniken schon bewährt hat, entlastet und stabilisiert somit in besonders kritischen Fällen die Herzfunktion. Das Risiko von Komplikationen sinkt, wovon gerade ältere Patienten profitieren, bei denen schwerere Begleiterkrankungen wie zum Beispiel Diabetes bestehen. Im Rahmen des HERZZENTRUMs NORDsee kooperiert die Klinik Husum sehr eng mit den anderen Kliniken im Klinikum Nordfriesland, dem HYPERLINK "https://www.uke.de/kliniken-institute/zentren/universit%C3%A4res-herzzentrum-(uhz)/index.html"Universitären Herzzentrum in Hamburg und der kardiologischen Facharztpraxis im nahegelegenen Ärztezentrum. Da bei einem akuten Herzversagen oder einem Herzinfarkt jede Minute zählt, steht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr ein kompetentes Kardiologen-Team im Herzkatheterlabor der Klinik Husum für eine Akutbehandlung bereit. Das kardiologische Team hat unlängst eine Schulung zur Impella-Herzpumpe erfolgreich absolviert, so dass diese zukunftsweisende Technik in der Klinik Husum ab sofort Anwendung findet. Damit schließt sich die Klinik an eine Reihe namhafter größerer (Universitäts-) Kliniken an, die diese Technologie einsetzen. BU: Das Kardiologen-Team der Klinik Husum um Dr. Christian Nottebrock mit Krankenschwestern und dem Schulungsleiter (v.l.n.r.): Mathias Merker (Schulungsleiter), Amer Zakhour, Carolin Keese, Petra Petersen, Chefarzt Dr. Christian Nottebrock, Birgitt Jürgensen, Merle Carstensen, Rieke Clausen, Katrin Hartwig, Benedict Schulte-Steinberg und Dr. Rudi Ruschmann. Text und Bild: Klinikum Nordfriesland



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  • Naturschutz

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